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Umweltschutz

Der aktuelle und vorausschauende Schutz der Umwelt ist uns ein wichtiges Anliegen.

Alle wesentlichen nationalen und internationalen Gesetze, Vorschriften und Normen zum Umweltschutz werden bei SOLIDA beachtet und berücksichtigt.

Alle Mitarbeiter sind eingebunden in die kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung. Im Rahmen unserer Geschäftstätigkeit gehen wir wirtschaftlich, effizient und umweltschonend mit dem Einsatz von Energie- und Materialressourcen um und haben diesen Anspruch auch an unsere Geschäftspartner.

Die Vermeidung von Abfall hat Vorrang vor der Verwertung und der Beseitigung. Emissionen und Abfälle werden auf ein Mindestmaß reduziert.

Das eingerichtete Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 verfolgt und verbessert kontinuierlich unsere jeweiligen Zielsetzungen und dient gleichzeitig als Basis für deren Weiterentwicklung.

Die Einführung eines Energiemanagementsystems als logische Konsequenz hilft bei der kontinuierlichen Verbesserung bestehender und geplanter energiebezogener Unternehmensziele. Es stellt sicher, dass das Energie-Berichtswesen systematisch gepflegt, überprüft und ausgewertet wird.

Energiegewinnung mit eigenem Blockheizkraftwerk

Als Unternehmen steht SOLIDA zu seiner Verantwortung, möglichst nicht zu Lasten der Umwelt zu produzieren. Daher ist bereits seit 2015 ein eigenes Blockheizkraftwerk (BHKW) im Einsatz und verbessert die Energieeffizienz durch die Gewinnung von elektrischer Energie und Wärme. Das System ersetzt einen alten Gaskessel, der im Rahmen des Energiemanagements gewichen ist. 

Das BHKW mittlerer Größe leistet seitdem 20 kW elektrisch und 43 kW thermisch im Rahmen der Kraft-Wärme-Kopplung. Anders als bei herkömmlichen Kraftwerken wird bei einem BHKW durch die Kopplung im gleichen Block auch die Abwärme genutzt und in das Heiz- bzw. Energiesystem eingespeist. Jährlich fließen auf diese Weise rund 100.000 Kilowattstunden in den Eigenbedarf. Sie reduzieren den Zufluss von Fremdstrom und damit auch die jährlichen Kosten und das, obwohl die Anlage das komplette Jahr über durchläuft.

Die Modernisierung der Heizzentrale mit einem Investitionsvolumen von 250.000 Euro wurde von der Europäischen Union und dem Land Nordrhein-Westfalen mit 6.800 Euro gefördert. Ihre Amortisation ist auf 10 Jahre ausgelegt. Mit dieser und weiteren umfangreichen Maßnahmen hat SOLIDA den Gasverbrauch innerhalb von vier Jahren maßgeblich senken können, auch der Stromverbrauch reduziert sich kontinuierlich. Das ist nicht nur ein finanzieller Vorteil, sondern bringt vor allem eine Entlastung für die Umwelt.

Mit einem internen Energieerfassungssystem, das detailliert die Verbräuche bis zur einzelnen Maschine analysieren kann, arbeitet das Unternehmen an weiteren Sparmaßnahmen wie dem Ersatz der alten HQL-Leuchtmittel durch LED-Technik in den vier Fertigungshallen. Weitere Schritte werden kontinuierlich folgen.

Als energieintensives Fertigungsunternehmen stellt sich SOLIDA ganz bewusst dem Umweltauftrag. Wo immer umweltfreundliche Alternativen – gerade im Einsatz von Produktionsmitteln – sinnvoll einsetzbar sind, wird die Realisierung angestrebt.

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